Musik-Campus soll Teil für Teil entstehen
Der Rat der Stadt muss sich mit einem gemeinsamen Antrag von Ratskoalition aus Grünen, SPD und Volt sowie der FDP zum geplanten Musik-Campus befassen.
Der Rat der Stadt muss sich mit einem gemeinsamen Antrag von Ratskoalition aus Grünen, SPD und Volt sowie der FDP zum geplanten Musik-Campus befassen.
Viel wurde in den vergangenen Tage darüber diskutiert, was der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) des Landes für den geplanten Musik-Campus leisten kann und was nicht. Doch was sagt der BLB selbst dazu?
Nach diesem Paukenschlag konnten die Reaktionen nicht ausbleiben. Die Struktur des Projektes Musik-Campus soll sich grundlegend verändern – und schon ringen die Ratsparteien um die Lufthoheit über dem Taktstock.
Niemand hat mitgezählt, die wievielte Debattenrunde über den Musik-Campus jetzt ansteht. Aber die Debatte wird kommen. Dafür bietet das neu vorliegende Ratspapier zu viele Anknüpfungspunkte. Wir haben reingeschaut.
Stadt und Uni bereiten die nächsten Schritte für den gemeinsamen Musik-Campus vor. Das Projekt soll jetzt in drei Teilbausteinen umgesetzt werden.
Es klang so einfach: Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW plant und baut den Musik-Campus, und die Stadt mietet von ihm die Räume der städtischen Musikschule. Aber das funktioniert nicht. Wie kann es jetzt weitergehen?
Umsetzung soll nun in drei Teilbausteinen erfolgen / Lewe: „Musik-Campus bleibt inhaltlich ein Gemeinschaftsprojekt“
Seit Jahrzehnten wird in Münster ein Konzerthaus vermisst und viel darum gestritten. Nun soll der neue Musik-Campus Platz für Universität, Stadt und Konzertsaal bieten. Peter Graboswki erläutert das Großbauprojekt.
Wissenstransfer, Informationsaustausch, Transparenz und eine gute Kommunikation in einer angenehmen Atmosphäre: Seit Anfang des Jahres betreibt das Musikfachliche Begleitgremium Netzwerkarbeit und stößt mögliche Raum- und Nutzungskonzepte für den geplanten Musik-Campus an. Jetzt haben die Beteiligten eine erste positive Zwischenbilanz gezogen.
Das "Musikfachliche Begleitgremium" plant den Musik-Campus inhaltlich und erstellt konkrete Raum- und Nutzungskonzepte.